Achtung Baby! by Michael Mittermeier PDF

By Michael Mittermeier

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Das hat noch ein paar Monate Zeit. « Im Hintergrund spielt ein Bläserchor mit SoloPfeifer die »Akte X«-Titelmelodie. Als Agent Mulder verkleidet bin ich dann mit dunkler Sonnenbrille in die Apotheke gegangen, um einen Schwangerschaftstest zu besorgen. Aus Geheimhaltungsgründen habe ich dann auch versucht, mich ganz unauffällig zu benehmen. Meine Strategie war leider von vornherein zum Scheitern verurteilt. « 60 »Ööhm, ich hätte gerne Salbeibonbons, die ohne Zucker … Aspirin … ein ABC-Pflaster …« Und dann sprach ich das Unaussprechliche aus.

Ich weiß auch nicht, was die alle immer geglaubt haben. Dass wir in den Urlaub fahren – und dann zwei Wochen jeden Tag 24 Stunden in die Hängematte und Hurraxdax, bis die Hebamme kommt? Beim Nachwuchsthema nervten am meisten die eigene Familie und die nähere Verwandtschaft. In Bayern hat das mit dem Nachwuchs ja immer noch so eine archaische Komponente. Bei uns steht die gesamte Verwandtschaft bei der Hochzeitsnacht ums Schlafzimmer herum und schlägt auf großen Trommeln den Fruchtbarkeitsrhythmus: »Bongo bongo bongo!

Ich habe es wenigstens versucht. Wurstsemmelkorruption wäre in diesem Fall leider aufgefallen. So malte ich ein Haus, eine Sonne, einen Baum, die Klassiker. Und dann habe ich mich daran versucht, die Verwandten auf der Kommunion zu zeichnen. Ich bemerkte selbst von den unter Achtjährigen überraschte Blicke ob des frühgeschichtlichen Standes meiner Zeichenkünste. Aber ich war mit Spaß dabei und zeichnete und malte. Ir- 51 gendwann war das Blatt voll. So. Bei einer weitläufig objektiven Betrachtung konnte das Bild entweder von einem Genie oder von einem Vierjährigen stammen.

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